Zum Thema

Offener Brief an das Präsidium der Uni Frankfurt bezüglich der Uni-Schließung vom 16.-19.05-2012

16.05.2012 | In einem Offenen Brief fordert der AStA der Uni Frankfurt das Uni-Präsidium auf, die Schließung der Universität vom 16.-19.05.2012 aufzuheben und sich nicht der aktuellen präventiven Verbots- und Sicherheitspolitik von Stadt und Polizei anzuschließen. Der Offene Brief kann unter www.ipetitions.com/petition/uni-schliessung unterzeichnet werden. (News) [mehr]

PM: AStA und Studierendenparlament sprechen sich gegen Blockupy-Verbot aus - Demonstrationsfreiheit darf nicht eingeschränkt werden

14.05.2012 | Das Studierendenparlament der Uni Frankfurt hat sich auf seiner Sitzung am 10.05.2012 klar gegen das Verbot der sogenannten "Blockupy"-Proteste vom 16.-19. Mai 2012 ausgesprochen. "Egal wie man politisch zu den Blockupy-Protesten steht, diese Handlungen der Stadt Frankfurt und ihres Ordnungsdezernenten Markus Frank sind ein scharfer Angriff auf die grundrechtlich verbürgte Demonstrationsfreiheit," heißt es in der Resolution, die von einer breiten Mehrheit verabschiedet wurde. (Presse) [mehr]

PM: Neuer AStA-Vorstand gewählt, Haushalt verabschiedet - Linke Koalition nimmt Arbeit auf

23.04.2012 | Die Koalition aus Bündnis 90/Die Grünen-Hochschulgruppe, Demokratische Linke Liste (DL), Die Flexiblen, Die Pinguine, FDH - Fachschafteninitiative Demokratische Hochschule, Linke Liste (LiLi), Linke.SDS und Piraten an der Uni - Anne-Bonny-Kommitee hat auf der Sitzung des Studierendenparlamentes am 20.04.2012 Daniel Katzenmaier (Grüne) und David Malcharczyk (FDH) zum neuen AStA-Vorstand gewählt. Der ebenfalls am Freitag verabschiedete Haushalt wird nach der gerichtlichen Entscheidung zur Zusammensetzung des Parlaments in Kraft treten. (Presse) [mehr]

Willkommen beim AStA!

Offener Brief an das Präsidium der Uni Frankfurt bezüglich der Uni-Schließung vom 16.-19.05-2012

16.05.2012: In einem Offenen Brief fordert der AStA der Uni Frankfurt das Uni-Präsidium auf, die Schließung der Universität vom 16.-19.05.2012 aufzuheben und sich nicht der aktuellen präventiven Verbots- und Sicherheitspolitik von Stadt und Polizei anzuschließen. Der Offene Brief kann unter www.ipetitions.com/petition/uni-schliessung unterzeichnet werden.

Offener Brief:

Mit Erstaunen und Unverständnis haben wir vernommen, dass die Unileitung sämtliche Universitätsgebäude an den Standorten IG-Farben-Campus, Campus Bockenheim, Campus Riedberg, Campus Niederrad und des Ginnheimer Sportcampus von Mittwochabend bis Sonntag schließt. Dies betrifft auch die Bibliotheken. Zahlreiche Seminare, Blockveranstaltungen und Prüfungen werden ausfallen und der Universitäts- und Wissenschaftsbetrieb lahm gelegt. Private Sicherheitsdienste sollen diese Entscheidung absichern. Die offiziell gewordenen Begründungen beziehen sich auf die angekündigten und derzeit von der Stadt und vom Bundesverwaltungsgericht verbotenen Protestaktionen rund um die Blockupy-Kampagne. >> Kompletten Artikel lesen


Goethe-Universität blockiert sich selbst: Sämtlicher Lehrbetrieb lahmgelegt, Prüfungen fallen aus, Bibliotheken bleiben geschlossen

16.05.2012: AStA schockiert über autoritäre Präsidiumspolitik. Das Präsidium hat eben im Senat bestätigt; aufgrund der Warnungen der Polizei und Ordnungsbehörden werden die Campi geschlossen. Sie sehen das als "kein politisches Zeichen". Die Universität soll von Mittwoch bis Sonntag geschlossen werden. Von der Universität ist dazu noch kein offizielles Statement an die Studierendenschaft herausgegeben worden.

Am Mittwoch, den 16.05.2012 gegen Mittag ging vom Zentrum für Hochschulsport eine Meldung an alle Studierenden, dass die Universität von Mittwoch bis einschließlich Sonntag alle ihre Standorte "[...] aufgrund der im Zusammenhang mit der Blockupy-Demonstrationen zu befürchtende[n] Aktionen u.U. auch im Bereich der Goethe Universität [...]" schließe. "Daher müssen alle Veranstaltungen, Kurse,Workshops und Turniere von "Mittwoch 20 Uhr bis einschließlich Sonntagabend ausfallen". >> Kompletten Artikel lesen


PM: AStA und Studierendenparlament sprechen sich gegen Blockupy-Verbot aus - Demonstrationsfreiheit darf nicht eingeschränkt werden

14.05.2012: Das Studierendenparlament der Uni Frankfurt hat sich auf seiner Sitzung am 10.05.2012 klar gegen das Verbot der sogenannten "Blockupy"-Proteste vom 16.-19. Mai 2012 ausgesprochen. "Egal wie man politisch zu den Blockupy-Protesten steht, diese Handlungen der Stadt Frankfurt und ihres Ordnungsdezernenten Markus Frank sind ein scharfer Angriff auf die grundrechtlich verbürgte Demonstrationsfreiheit," heißt es in der Resolution, die von einer breiten Mehrheit verabschiedet wurde.

(UPDATE: Gegen hunderte Personen aus dem gesamten Bundesgebiet wurden für die Aktionstage Stadtverbote für die Stadt Frankfurt ausgesprochen. Näher Infos hierzu beim AKJ sowie beim AK Recht ) >> Kompletten Artikel lesen


Veranstaltungsreihe "Spannungsfeld Fußball"

04.05.2012: Veranstaltungsreihe vom 09. Mai bis zum 19. Juni 2012. Alle Veranstaltungen finden im Cafe KOZ statt.
Nun ist es endlich wieder soweit, eine weitere Veranstaltungsreihe des Antifa-Referates Frankfurt steht an und wir freuen und natürlich wie immer über zahlreiches weiterverbreiten, erscheinen und kritisches begleiten.
Weitere Infos findet ihr unter: antifaradis.wordpress.com/2012/05/04/spannungsfeld-fusball/

Neues von den "Juddebube” 09. Mai, 19.30 Uhr >> Kompletten Artikel lesen


Genug der warmen Worte!

02.05.2012: Wir haben die Nase voll, uns von der Uni "verwalten" zu lassen. Wir möchten selbstbestimmt studieren und uns nicht in einen computergenerierten Stundenplan zwängen lassen, bei dem die einzige Möglichkeit interessengeleitet zu studieren darin besteht, eine Top 3 der für uns interessanten Veranstaltungen auszuwählen - um am Ende mit leeren Händen dazustehen!

Wir wollen kein "reibungsloses Studium", in dem verwaltungstechnisch alles klappt und nach sechs Semestern Menschen mit einem vermeintlich berufsqualifizierenden Abschluss dastehen, die nie gelernt haben, Interessen zu entwickeln und diese zu verfolgen, sondern einfach irgendwelche Modulabschlussarbeiten willkürlich hintereinander gereiht haben. >> Kompletten Artikel lesen