Zum Thema

PM: AStA und Studierendenparlament sprechen sich gegen Blockupy-Verbot aus - Demonstrationsfreiheit darf nicht eingeschränkt werden

14.05.2012 | Das Studierendenparlament der Uni Frankfurt hat sich auf seiner Sitzung am 10.05.2012 klar gegen das Verbot der sogenannten "Blockupy"-Proteste vom 16.-19. Mai 2012 ausgesprochen. "Egal wie man politisch zu den Blockupy-Protesten steht, diese Handlungen der Stadt Frankfurt und ihres Ordnungsdezernenten Markus Frank sind ein scharfer Angriff auf die grundrechtlich verbürgte Demonstrationsfreiheit," heißt es in der Resolution, die von einer breiten Mehrheit verabschiedet wurde. (Presse) [mehr]

Vollversammlung beschließt uniweiten Streik!

17.06.2009 | Alle Lehrveranstaltungen fallen aus! Die DozentInnen, Beschäftigten und Studierenden der Johann Wolfgang Goethe Universität sind aufgefordert sich auf Ihre Weise in die Aktionen und Veranstaltungen der nächsten Tage einzubringen. Update von der Straße: --- Inzwischen bewegen sich über 2000 DemonstrantInnen durch Frankfurts Straßen --- Autobahnblockade mit Polizeigewalt verhindert (News) [mehr]

Neues Gesetz soll Studiengebühren abschaffen

17.05.2008 | Am Montag den 19.Mai soll eine Anhörung zu den Gesetzesentwürfen von SPD und Grünen und der Fraktion DIE LINKE, zur Abschaffung der Studiengebühren im hessischen Landtag stattfinden. (News) [mehr]

Referat für Politische Bildung

Das Ziel des Referats ist die Politisierung der gesamten Studierendenschaft.

Die niedrige Wahlbeteiligung bei den StuPa-Wahlen zeigt, dass dringend ein Bewusstsein in der Studierendenschaft für die eigenen Selbstvertretungsgremien geschaffen werden muss. In diesem Zusammenhang kritisieren wir auch die fortschreitende Entdemokratisierung der Hochschule durch das Hessische Hochschulrahmengesetz oder die Umwandlung in die Stiftungsuniversität. Diesem Trend wollen wir durch politische Weiterbildungen, Publikationen etc. entgegen treten.

Ein weiterer Schwerpunkt unseres Referats ist die NS-Vergangenheit des IG-Farben-Campus. Die IG-Farben war im Dritten Reich u.a. an der Ausbeutung von Zwangsarbeitern, der Verwaltung von Konzentrationslagern und der Herstellung von Zyklon-B beteiligt. Aber nicht nur die IG-Farben steht im Fokus der Erinnerungsarbeit, sondern auch die zahlreichen Verknüpfungen der Frankfurter Universität mit dem NS-Regime, die sich bspw. in der Entlassung jüdischer Lehrender äußerte. Die Unileitung thematisiert die Geschichte des IG-Farben-Campus praktisch nicht, weshalb wir als Studierende die Verantwortung bei uns sehen über diesen Teil der Geschichte aufzuklären.

Kontakt: polbil@asta.uni-frankfurt.de

eMail polbil@asta.uni-frankfurt.de

Personen:
>Jens Laufer
>Patrick Mohr