Zum Thema

Pressemitteilung: "Der Umzug der Universität Frankfurt ist ein Debakel"

20.12.2011 | Der AStA der Universität Frankfurt kritisiert die Universitätsleitung und das Land Hessen scharf für die mangelhafte Umsetzung des Umzugs auf den I.G.-Farben-Campus (Presse) [mehr]

Pressemitteilung: Kein Sexismus an der Hochschule - Keine sexistische Wahlwerbung

19.12.2011 | Der AStA wendet sich gegen die sexistische Wahlwerbung des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) sowie der Liberalen Hochschulgruppe (LHG). (Presse) [mehr]

Einladung zum Aktionstreffen "Zivilklausel"

24.10.2011 | am Donnerstag den 27.10.2011 um 20:00 Uhr im Protestkeller des Studihauses Bockenheim (News) [mehr]

Achtung! Datenschutzproblem bei studiVZ!

07.12.2006: *AStA mahnt zu vorsichtigem Umgang mit Daten*

  • In den letzten Tage nahmen die Horrormeldungen bezüglich der
  • studentischen Netzwerkseite "studiVZ" nicht ab: unsicher sei es, von Datenschutz könne keine Rede sein und die Macher seien in zwielichtige Machenschaften verwickelt. So betrieb einer der Gründer die Webseite "voelkischer-beobachter.de", um diese mit dem Logo von studiVZ als Partyeinladung zu nutzen. Außerdem wurde ein Fall einer angeblichen "stalking Gruppe" bekannt, die aufgrund von "Massengruscheln" und Belästigungen der Nutzer von "geilen Schnitten" (Zitat: www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,450866,00.html) gegen den guten Geschmack verstieß: einer der Mitbegründer von studiVZ soll in der Gruppe ebenso Mitglied gewesen sein wie ein weiterer Kollege, der um Aufnahme in die Gruppe bat. *

  • Um die ganze Diskussion um die Webseite noch zu verschärfen, schoß sich
  • bald ein Teil der deutschen Bloggerszene auf studiVZ ein und wies teilweise schwere Datenschutzprobleme und Sicherheitslöcher nach (Verweis auf www.blogbar.de). *

  • Der AStA der Universität Frankfurt möchte nunmehr die Studierenden zu
  • besonderer Vorsicht ermuntern. Generell ist gegen Netzwerkseiten wie studiVZ nichts einzuwenden, trotzdem sollte jede/r Studierende sich gut überlegen, wie und wo persönliche Daten preisgegeben werden. Vielleicht mag sich der Wert von persönlichen Daten auf den ersten Blick nicht offenbaren, doch zahlen einige (Marketing-)Unternehmen Unsummen für eben diese. Deshalb raten wir zur Vorsicht und hoffen, dass die Studierenden dieses Angebot der Webseite nicht unreflektioniert nutzen.*