Zum Thema

Pressemitteilung: "Der Umzug der Universität Frankfurt ist ein Debakel"

20.12.2011 | Der AStA der Universität Frankfurt kritisiert die Universitätsleitung und das Land Hessen scharf für die mangelhafte Umsetzung des Umzugs auf den I.G.-Farben-Campus (Presse) [mehr]

Pressemitteilung: Neuwahl des AStA- Vorstandes

20.12.2011 | Auf der morgigen Stupa-Sitzung möchte die aktuelle Koalition des AStA mit Unterstützung von Stimmen aus der Opposition einen neuen Vorstand wählen. (Presse) [mehr]

Pressemitteilung: Kein Sexismus an der Hochschule - Keine sexistische Wahlwerbung

19.12.2011 | Der AStA wendet sich gegen die sexistische Wahlwerbung des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) sowie der Liberalen Hochschulgruppe (LHG). (Presse) [mehr]

500 € Containermiete?

27.10.2007: Am IG-Farben-Campus wird jetzt trotz Studiengebühren in Containern studiert.

Am chronischen Raummangel können auch Studiengebühren nichts ändern. Um die Studierenden, die auf die zu wenigen Seminare stürmen, unterzubringen, hat die Universität Frankfurt nun am IG-Farben-Haus zwei Container aufgestellt in denen Seminare abgehalten werden. "Die Verbesserung der Lehre bedeutet nun also unzureichend beheizte Container", so der Referent für Studienbedingungen Dirk Reheis. "An der Heizung schwitzen die Leute und in der Mitte des Raums sitzen sie in Winterjacken" echauffiert sich eine Studentin über die Zustände. "Die Tatsache, dass Studierende in Containern unterkommen müssen und dies noch als Verbesserung der Studienbedingungen verkauft wird, ist eine Frechheit" brüskiert sich Asta-Vorsitzende Anja Engelhorn. Dass dieser Missstand kein Einzelfall ist, zeigen weitere Vorfälle bei denen Seminare in zu kleinen Räumen mit zu vielen TeilnehmerInnen oder gar nicht abgehalten werden. So mussten z.B. mehrere Studierende des Fachbereichs 10, die ihr Examen im Herbst 2008 anstreben, einen Examensvorbereitungskurs zu Gunsten der KandidatInnen für das Frühjahr wieder verlassen. Und das an einem Fachbereich bei dem die Universität tatsächlich neue Lehrstellen geschaffen und nicht nur die längst überfälligen Renovierungsarbeiten durchgeführt hat. Bei einer weiteren Veranstaltung waren sogar Studierende gezwungen dem Seminar vom Fenster aus beizuwohnen. Dies sind unhaltbare Zustände, die "Verbesserungen" mit denen sich die Universitätsleitung brüstet reine Augenwischerei. Demnach kann von einer Verbesserung der Lehre keine Rede sein.